Grosse Namen scheitern am Cut – aus für DeChambeau, Smith und Co.
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Das Masters Tournament zeigt einmal mehr seine Zähne – zahlreiche Topspieler verpassen den Cut bei +4.
Die prominenteste Überraschung: Bryson DeChambeau. Der LIV-Star reiste nach zwei Siegen in Folge als einer der Favoriten an, scheiterte jedoch mit +6. Nach einer 76 zum Auftakt schien er am Freitag auf Kurs – ehe ein Triple-Bogey auf der 18 das Aus besiegelte.
Ebenfalls nicht im Wochenende: Cameron Smith. Mit Runden von 74 und 77 (+7) verpasste er bereits zum sechsten Mal in Folge den Cut bei einem Major – eine bemerkenswerte Negativserie für den früheren Masters-Topspieler.
Auch Robert MacIntyre musste früh abreisen. Nach einer 80 (+8) mit Quadruple-Bogey auf der 15 kämpfte er sich mit einer 71 zurück, blieb aber bei +7 hängen. Neben dem Score sorgte auch sein Verhalten für Diskussionen – er wurde nach der Runde von den Offiziellen verwarnt.
Für Akshay Bhatia endete das Turnier ebenfalls bitter. Nach solider Ausgangslage fiel er mit einem Doppelbogey auf der 18 im zweiten Durchgang auf +6 zurück und verpasste den Cut knapp.
Auch J.J. Spaun konnte seinen Sieg bei der Valero Texas Open nicht bestätigen. Mit Runden von 74 und 75 (+5) lag er am Ende einen Schlag über dem Cut.
Noch deutlicher erwischte es Min Woo Lee. Trotz guter Form vor dem Turnier fand er nie ins Spiel und schied mit +11 klar aus.
Auch die sechs Amateure im Feld hatten keine Chance auf das Wochenende. Die besten Resultate erzielten Ethan Fang und Jackson Herrington mit jeweils +8. Für beide blieb der Traum von der Low-Amateur-Auszeichnung unerfüllt.
Das Masters zeigte sich damit einmal mehr von seiner anspruchsvollsten Seite. Trotz perfekter Bedingungen verlangte Augusta National höchste Präzision – und liess selbst etablierte Stars scheitern.
Photo by Andrew Redington/Getty Images
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