LPGA 2026: mehr Preisgeld und mehr TV
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Kurz vor der abschliessenden Tour Championship veröffentlicht die LPGA ihren Spielplan für 2026. Bei 33 Turnieren gibt es insgesamt ein Rekordpreisgeld von 132 Millionen Dollar zu verteilen. Alle Veranstaltungen in den USA werden zudem von Golf Channel live übertragen.
Die 33 geplanten Turniere finden in 13 Ländern statt, darunter auch der Solheim Cup in den Niederlanden, bei dem es nicht um Preisgeld, sondern um Ehre und Ruhm geht.
Die Tour 2026 beginnt erneut mit dem Hilton Grand Vacations Tournament of Champions in Florida, gefolgt vom ersten von zwei asiatischen Swings. Nach Stationen in Thailand, Singapur und China kehrt die LPGA für vier Turniere in die USA zurück, bevor Ende April mit der Chevron Championship das erste Major ansteht. Dort geht es um insgesamt 8 Millionen Dollar Preisgeld.
Die gleiche Summe wird im Juli bei «The Amundi Evian Championship» ausgeschüttet. Noch höher dotiert sind nur die U.S. Women’s Open und die KPMG Women’s PGA Championship, die beide im Juni stattfinden und jeweils mit 12 Millionen Dollar Preisgeld dotiert sind.
Bereits früher bekannt war die neue Partnerschaft der LPGA mit Golf Saudi in Form der Aramco Championship in Shadow Creek. Sie wird Anfang April gemeinsam mit der Ladies European Tour ausgetragen und gehört mit 4 Millionen Dollar zu den hochdotierten Events der Frauen. Dieses neue Turnier ersetzt das T-Mobile Match Play Event in Las Vegas.
Alle Runden live
Ab 2026 wird jede Runde jedes LPGA-Turniers in den USA live übertragen – erstmals seit Beginn der Golf-Channel-Berichterstattung im Jahr 1995. Der Plan umfasst mehr Kameras, mehr Interviews, zusätzliche Inhalte, sämtliche Live-Events, Drohnenaufnahmen, eine Partnerschaft mit TrackMan und vieles mehr, das das Zuschauererlebnis verbessern soll.
Photo by Evian Championship
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